VOM DUNKEL INS LICHT

ZIEL ERREICHT

Es ist geschafft!

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Danke an alle, die an diese Geschichte geglaubt haben.

Folge 1 wird Realität. Während des Crowdfundings haben wir weitergedreht – neue intensive Momente sind entstanden. Als Nächstes folgen Dramaturgie, Schnitt, Tonmischung und Farbkorrektur. In etwa sechs Wochen soll die erste Folge stehen.

Die Geschichte von Sven Vasquez Ramirez

Der Tatort ist zu Ende. Der Täter sitzt hinter Gittern. Die Unschuldigen können aufatmen. So erzählen es uns die Krimis im Fernsehen, als wäre die Geschichte damit auserzählt. Aber wenn man einen Moment nachdenkt, merkt man: Eine andere Geschichte fängt gerade erst an. Die Geschichte von dem, was in den Jahren nach der Haft passiert. Die Geschichte von Beziehungen, die zerbrochen sind. Von Kindern, die ihren Vater nicht mehr kennen. Von einem Mann, der neu lernen muss, wer er sein will.

Das ist die Geschichte von Sven Vasquez Ramirez. Und wir erzählen sie, während sie passiert.

Dank über 100 Unterstützern wird diese Geschichte jetzt zur ersten Folge einer Dokumentarserie.

Folge 1 finanziert!

Fortschritt Folge 2:

Lädt...

Sven Vasquez Ramirez ist frei. Nach viereinhalb Jahren Haft lebt er in einer kleinen Wohnung bei Freiburg. Die Wände sind noch kahl – ganz anders als seine Gefängniszelle, die voller Fotos seiner Kinder hing. Seine damals 10-jährige Tochter hat ihm gesagt: "Papa, vermassel deine Therapie nicht. Ich brauche dich." Dieses Versprechen war Svens Antrieb gewesen, an sich zu arbeiten.

Sven Portrait Tochter

Die Tochter ist jetzt 14 Jahre und antwortete monatelang nicht auf seine Briefe. Als sie es schließlich tut, beschimpfte sie ihn. Sein Ziehsohn, den er wie einen eigenen Sohn liebt, lebt mit seiner Ex-Frau irgendwo anders. Sven bekommt nicht einmal Auskunft wo.

„Es geht im Leben immer um Liebe. Das wurde mir erst bewusst, als ich im Gefängnis war."

— Sven Vasquez Ramirez

Jeden Tag fährt Sven zur Schichtarbeit bei BASF. Immer kommt er in die leere Wohnung zurück. Manchmal schreibt er Briefe an seine Kinder, die er nie abschickt. Er wartet auf ein Zeichen, dass sie bereit sind, ihm zuzuhören.

Wir begleiten Sven dabei mit der Kamera. Dank eurer Unterstützung entsteht jetzt die erste Folge – und Svens Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.

Sven war internationaler Drogenhändler und selbst drogenabhängig. Heute sagt er: "Ich habe 45 Jahre gebraucht, um über Gefühle zu sprechen." Seine Verwandlung von einem emotional verschlossenen Mann zu jemandem, der seine Verletzlichkeit zeigt, berührt ein Thema, das weit über den Knast hinausreicht.

Zitat Detail Detail

Sven findet vielleicht auch seinen eigenen leiblichen Vater. Er will die Kette durchbrechen – die Muster, die in seiner Familie weitergegeben wurden.

Seine Kinder wieder zu sehen, gelingt bisher nicht: Als 'der Verbrecher' kämpft er bei Ämtern und Gerichten gegen Windmühlen.

Hamburg Hafen

Das Projekt wird von einem breiten Netzwerk relevanter Institutionen und Experten unterstützt – vom Maßregelvollzug über den Strafvollzug bis hin zu kulturellen Einrichtungen und juristischen Fachleuten.

Wir haben unser Ziel erreicht – die erste Folge wird Realität. Während des Crowdfundings haben wir weitergedreht: Neue intensive Momente sind entstanden, unter anderem in der Psychiatrie und an Svens Arbeitsstelle. Jetzt beginnt die Postproduktion.

Neues Material gedreht

Abgeschlossen

Dramaturgie & Schnitt

In Arbeit

Ton, Farbe, Untertitel

Anstehend

Folge 1 geht online

In ca. 6 Wochen

Alles, was über unser erstes Spenden-Ziel hinaus eingeht, fließt direkt in die Produktion der zweiten Folge. Svens Geschichte ist mit einer Episode noch nicht erzählt.

Folge 2 ermöglichen

Wir zeigen es nicht, wenn es "fertig" ist. Wir zeigen es jetzt, wenn es passiert. Du siehst, wie sich Svens neues Leben entwickelt. Ob seine Kinder antworten. Ob er seinen Vater findet. Ob ein echter Neuanfang möglich ist.

So funktioniert es:

Folge 1: In Produktion

Ziel erreicht! Kommt in ~6 Wochen.

2

Folge 2: Nächstes Ziel

Jede Spende über 3.000€ geht in Folge 2

3

Online & Kostenlos

Alle Folgen frei für alle!

Länge pro Folge: 15-20 Minuten

Jede Spende bringt die nächste Folge näher

Fortschritt Folge 2:

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Folge 2 ermöglichen
Transformation sichtbar machen Sven mit Fahrrad

Hinter jeder Gefängnisnummer steckt ein Mensch. Sven ist einer von ihnen – und seine Geschichte zeigt, dass Veränderung möglich ist. Auch wenn sie wehtut.

Jan Raiber

Jan Raiber
(Regie & Kamera)

Jan hat mit seinem Dokumentarfilm "Alle meine Väter" auch eine Familiengeschichte erzählt - ein Sohn sucht seinen Vater. Der Film lief auf der Berlinale. Jetzt wechselt er die Perspektive: Ein Vater sucht den Weg zu seinen Kindern. Als Vater von fünf Kindern kennt Jan beide Seiten dieser Geschichte.

→ Film "Alle meine Väter" im Co-Produzenten-Bereich

Nina Bärmann

Nina Bärmann
(Schnitt)

Nina arbeitet seit Jahren als Filmeditorin für dokumentarische und szenische Formate für SWR, Arte, Kino und andere Produktionen. Sie weiß, wie man aus rohem Leben bewegende Geschichten formt.

→ Mehr Filme im Co-Produzenten-Bereich

Thomas Reichelt

Thomas Reichelt
(Produktion)

Tom produziert seit über einem Jahrzehnt Dokumentarfilme und hat ein Gespür dafür, welche Geschichten erzählt werden müssen.

→ Mehr Filme im Co-Produzenten-Bereich

Seit Monaten begleiten wir Sven. Bereits 19 intensive Drehtage sind im Kasten. Wir haben sein Vertrauen und er unseres.

Ihr habt Folge 1 ermöglicht. Hilf uns jetzt bei Folge 2 – Svens Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.

Warum Sven?
Tausende Menschen kommen jedes Jahr aus langen Haftstrafen zurück in ein Leben, das ohne sie weitergegangen ist. Sven lässt uns dabei zusehen. Er öffnet sein Leben für die Kamera in einem Moment extremer Verletzlichkeit. Das ist ein seltenes Vertrauen.
Warum überhaupt ein Film über Resozialisierung?
Weil wir als Gesellschaft von Menschen verlangen, dass sie sich ändern, aber kaum darüber sprechen, wie das eigentlich geht. Wir sehen Tausende von Geschichten über Verbrechen, aber fast keine über das, was danach kommt. Dieser Film zeigt, dass "danach" keine einfache Lösung ist, sondern ein komplizierter, manchmal scheiternder Prozess.
Warum eine Serie und nicht ein Film?
Weil Veränderung Zeit braucht. Ein 90-Minuten-Film müsste warten, bis Svens Geschichte ein klares Ende hat - vielleicht Jahre. Eine Serie kann zeigen, wie der Prozess wirklich aussieht: voller Rückschläge, kleiner Fortschritte, ungelöster Fragen. Jede Episode ist ein Kapitel in Echtzeit. Später, wenn genug Material da ist, kann daraus auch ein abendfüllender Film entstehen.
Warum Crowdfunding?
Crowdfunding macht uns unabhängig von Erwartungen und Anforderungen von Sendern und Förderern und erlaubt uns, die Geschichte zu erzählen, wie sie ist und vor allem während sie passiert.
Was passiert mit Spenden über das Ziel hinaus?
Alles über 3.000€ fließt direkt in die Produktion von Folge 2. Svens Geschichte ist nicht mit einer Folge erzählt – es gibt so viel mehr zu zeigen. Je mehr Unterstützung, desto schneller können wir weiterdrehen und weiterproduzieren.
Wie schafft ihr es mit 3.000 Euro eine Folge zu machen?
Die echten Kosten sind natürlich viel höher, z.B. die bisher investierten 800 Stunden Arbeit sind davon nicht finanziert, es geht nur um etwa ein Drittel der realistischen Kosten, das es uns aber ermöglicht weiter zu machen. Sämtliche Mieten von Technik, Schnittplatz, Software usw. tragen wir beispielsweise selbst über andere Projekte.
3.000 Euro für eine Folge? Was kostet da so viel Geld?
Um eine Folge zu machen braucht das ganze Team zusammen addiert um die 20+ Arbeitstage. Miete für Technik, Räume usw. gar nicht einberechnet. Wir müssen den Dreh technisch und inhaltlich vorbereiten. Ein paar Tage drehen, das Film-Material verwalten und aufbereiten. Dann sichten (inzwischen haben wir allein über 50 Stunden Interview mit Sven) und natürlich schneiden. Danach kommt die Endfertigung mit Ton-Mischen, Farbkorrektur und anderer Raffinesse, wie Titel und Untertitel.
Wie lang dauert es bis zur ersten (oder nächsten) Folge?
Folge 1 ist finanziert und in Produktion. Wir rechnen mit ca. 6 Wochen. Folge 2 hängt von der weiteren Unterstützung ab.
Wie funktioniert das Crowdfunding?
Du wählst einen Betrag und unterstützt direkt über GoFundMe. Das Geld geht zu 100% in die Produktion der Serie. Jede Episode kostet 3.000 Euro. Das erste Ziel ist bereits erreicht – Folge 1 ist in Produktion! Alles, was darüber hinaus eingeht, fließt in Folge 2. Du bekommst Updates über den Fortschritt und wirst informiert, sobald die Episode online geht.
Wo wird die Serie laufen?
Zunächst auf YouTube. Später möglicherweise auf anderen Plattformen. Alle Episoden bleiben frei zugänglich - keine Bezahlschranke, keine Abo-Modelle. Wer die Serie unterstützt, ermöglicht sie allen anderen.
Wie lang sind die Episoden und warum?
15-25 Minuten. Kurz genug, um dran zu bleiben. Lang genug, um einer Szene Raum zu geben. Web-Formate funktionieren anders als Kinofilme - Menschen schauen auf anderen Geräten, in anderen Situationen. Diese Länge erlaubt es, die Geschichte in verdaubaren Kapiteln zu erzählen, ohne die emotionale Tiefe zu opfern.
Folge 2 ermöglichen

Unser Crowdfunding Trailer

Crowdfunding Trailer

Eine Videobotschaft von Jan

Videobotschaft Jan

YouTube-Channel auf dem die Serie veröffentlicht wird:
Youtube - Vom Dunkel ins Licht

Svens TikTok Profil auf dem er auch seine Geschichte erzählt:
TikTok - Sven Vasquez Ramirez

Svens Instagram Seite:
Instagram - Sven Vasquez Ramirez

E-Mail:
VomDunkelInsLicht-Team@surrandom.com

FOLGE 2 ERMÖGLICHEN

Danke an alle bisherigen Unterstützer! Ihr habt Folge 1 möglich gemacht.

Folge 1 ist finanziert – danke! Jede weitere Spende geht direkt in Folge 2. Svens Geschichte ist nicht mit einer Episode erzählt. Hilf uns, weiterzumachen.

Wähle deine bevorzugte Spendenmethode:

Empfänger: Jan Raiber

Bank: GLS Bank

IBAN: DE66 4306 0967 1034 1790 01

BIC: GENODEM1GLS

Verwendungszweck: Vom Dunkel ins Licht - Spende

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Jeder Spender wird automatisch Co-Produzent und erhält Zugang zum exklusiven Bereich. Dort findest du Bonus-Material, die Filme des Teams ("Alle meine Väter", "Beyond the White") und kannst die Serie aktiv mitgestalten.

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